Woher stammt das Wort “Fitness”

Aus dem Englischen „fit“, also passend oder vielleicht auch aus dem altenglischen Wort „fitt“ (heute „fight). Heutzutage bedeutet es „leistungsfähig, gesund, wohlauf“. Für den modernen Menschen ist es nun der Zustand, den wir alle anstreben.

 

Die Aktivitäten im Fitness

 

Fitness bedeutet, dass man regelmäßig, richtig, mit Maß und mit Spaß Sport treibt.

Ein Aspekt des Fitness heisst “Cardio”, und darunter fallen z.B. Schwimmen, Radfahren und Joggen oder auch das Training auf einem Crosstrainer.

Intensives Gehen, Laufen und Radfahren mit dem Fahrrad können auch im Fitnessstudio simuliert werden. Diese Aktivitäten verbessern die Gesundheit des Kreislaufsystems, straffen die Muskeln des Körpers, verbrennen Kalorien und Fett und regeln noch dazu den menschlichen Stoffwechsel.

 

Vorteile des regelmäßigen Training des Fitness für die Psyche und den Körper

 

Dass das körperliches Training auch auf die Psyche des Menschen positiv auswirkt, haben in den letzten Jahren mehrere wissenschaftliche Studien nachgewiesen.

Regelmäßige Bewegung dient der Prävention von Erschöpfungs- und Burn-out- Symptomen und ist zugleich auch eines der wirksamsten Mittel gegen diese Zivilisationskrankheiten. Auch der Stoffwechsel sowie das Herz-Kreislaufsystem werden durch regelmäßiges Training (wieder) in Form gebracht.

Allerdings ist bis heute nicht abschließend geklärt, wo genau der Gründe für diese positiven Auswirkungen des Sports liegen.

 

Mindestdauer der Trainingszeit und Ausdauer

 

Die optimale Trainingsdauer von Trainingseinheiten für den Muskelaufbau bei maximal einer Stunde liegt, und das hat das folgende Gründe: Nach ca. 30-45 Minuten sinkt das Energieniveau spührbar ab und somit ist ein effizientes Training nicht mehr gewährleistet. Wenn man merkt, dass mit mehr Energie mehr Leistung möglich wäre, dann ist der Zeitpunkt nahe das Training zu beenden. Beachten Sie, dass wenn man über den Punkt hinaus trainiert, kann der Körper aufgrund von Energiemangel keine 100% mehr geben und das Training ist darüberhinaus ineffektiv.

Ein zweiter Punkt, warum über die optimale Trainingsdauer nicht hinaus trainieren sollte ist, dass neben der physischen Leistungsfähigkeit auch die psychische Leistung senkt. Eine schlecht konzentrierte Person ist weniger fokussiert und die Übungsausführung wird schlampiger, weil man keine Energie und Lust mehr hat. Es ist besser das Training zu kürzen und somit di Leistungsfähigkeit unter Kontrolle zu halten.

 

Was ist für Fitness notwendig

 

Im Fitnessstudio nehmen Spezialisten alle Neulinge an die Hand und checken sie vor dem ersten Training durch. Der erfahrene Trainer erstellt einen Trainingsplan und gibt eine Einführung in die Geräte oder in das freie Training.

Es muss nicht immer das Fitnessstudio sein, denn man kann naturlich jede Muskelgruppe zu Hause trainieren, ob mit oder ohne Geräte. Wirklich notwendig ist vor allem Motivation. Fürs Training zu Hause sollte man aber folgendes beachten: Beim Aufwärmen braucht man einigen Platz (wenn man die Arme kreisen lässt) und der Raum muss gut zu lüften sein, bei körperlicher Anstrengung ist mehr Sauerstoff  notwendig.

Was aber bei einem Solo in den eigenen vier Wänden fehlt ist die Beratung der Profis. Zu Hause müssen Sie sich die richtigen Techniken selbst aneignen und im Zweifelsfall kann Sie niemand berichtigen. Doch falsche Techniken beim Krafttraining können zu Verletzungen der Muskulatur und Gelenke führen.

Vergessen Sie nicht, dass Sport Disziplin verlangt, zu der man bereit sein muss. Das Zuhause-Training erfordert für die meisten  vielleicht sogar mehr Disziplin als das Training im Studio. Beim Work-out zu Hause muss sich jeder eigenständig das nötige Know-how erarbeiten, während es einem im Fitness-Studio mit an die Hand gegeben wird. Gute Trainer können Fehler erkennen und individuelle Tipps geben.

Ein Training daheim kann ganz unterschiedlich aussehen. Sie können zum Beispiel nur mit einer Matte und ihrem eigenen Körpergewicht beginnen. Gymnastik-Matten gibt es schon ab circa zehn Euro. Man kann auch mit kleinen Trainingsgeräten üben, wie z.B. dem Theraband. Das elastische Band  wird zum Kraftaufbau und zur Straffung des Körpers benutzt und ist in verschiedenen Stärken ab circa zehn Euro erhältlich.

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